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So halten Sie die Kosten für den Ratenkredit niedrig

 

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Kosten beim RatenkreditNiemand zahlt gerne mehr als unbedingt nötig. Dies gilt auch für Ratenkredite. Deshalb geben wir Ihnen in unseren Ratgeber einige nützliche Tipps, die Ihnen dabei helfen sollen, die Kosten für den Ratenkredit möglichst niedrig zu halten.

Kleine Zinsunterschiede, große Wirkung

Wenn es um die Kosten für einen Kredit geht, spielen die Kreditzinsen eine ganz wichtige Rolle. Dank des historisch niedrigen Leitzinses und der damit einhergehenden Niedrigzinsphase können sich Kreditnehmer derzeit über ausgesprochen günstige Kreditzinsen freuen. Dennoch sollten Sie vor der Aufnahme eines Ratenkredits die Zinskonditionen der einzelnen Anbieter genau vergleichen. Denn viele Kreditnehmer neigen fälschlicherweise dazu, die finanziellen Konsequenzen, die sich aus den auf den ersten Blick vermeintlich geringen Zinsunterschieden ergeben, zu unterschätzen. Dabei können bereits Zinsunterschiede von vier oder fünf Zehntel Prozentpunkten über die gesamte Laufzeit betrachtet zu Mehrkosten von mehreren Hundert Euro führen. Je größer die Kreditsumme ist, desto mehr machen sich die Zinsunterschiede finanziell bemerkbar. Ein Vergleich lohnt sich also auf alle Fälle. Beachten Sie dabei jedoch, dass bei den meisten Kreditangeboten die letztendlichen Konditionen von der Bonität des Kreditnehmers abhängig sind. Ein guter Ansatzpunkt für den Vergleich der Kreditangebote ist daher das 2/3 Beispiel, das von den Kreditinstituten immer mit angegeben werden muss.

Tipp: Besonders einfach ist der Vergleich bei sogenannten Festpreiskrediten. Denn bei diesen Festkrediten, die u.a. von der ING DiBa, der DKB oder der SKG Bank angeboten werden, erhalten alle Kreditnehmer, sofern der Kredit genehmigt wird, unabhängig von ihrer Bonität die gleichen Zinskonditionen.

Nach Krediten ohne Bearbeitungsgebühr suchen

Das Thema Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten sorgt schon seit längerer Zeit für heftige Kontroversen zwischen Kreditinstituten und Verbraucherschützern. Die Gerichte gaben den Verbraucherschützen auch bereits mehrfach in ihren Urteilen dahingehend Recht, dass sie die Bearbeitungsgebühren bei Verbraucherkrediten für unzulässig erklärt haben. Da aber noch kein höchstrichterliches Urteil zu diesem Thema vorliegt, gibt es immer noch einige Banken, die an der bisherigen Praxis festhalten und weiterhin Bearbeitungsgebühren erheben. Die Bearbeitungsgebühren treiben die Kosten für den Kredit unnötig in die Höhe. Bei einem Vergleich der Kreditangebote sollten Sie daher unbedingt darauf achten, ob von der jeweiligen Bank eine Bearbeitungsgebühr erhoben wird. In unserem Kreditvergleich finden Sie nämlich inzwischen auch eine ganze Reihe von Banken wie etwa die TARGOBANK, die Norisbank oder die SWK Bank, die auf die Erhebung von Bearbeitungsgebühren verzichten.

Tipp: Wenn die Bank eine Bearbeitungsgebühr erhebt, ist sie gemäß der Preisangabenverordnung dazu verpflichtet, diese auch in den Effektivzins einzupreisen.

Kurze Kreditlaufzeit bringt Kostenvorteile

Kostenvorteile bei kurzer LaufzeitJe länger der Kredit läuft, desto mehr Zinsen fallen an. Wenn man die Kosten für den Ratenkredit niedrig halten will, empfiehlt es sich daher eine möglichst kurze Laufzeit zu wählen. Ein positiver Nebeneffekt dabei ist, dass viele Kreditinstitute bei einer kürzeren Laufzeit auch günstigere Zinskonditionen anbieten. Allerdings darf man bei der Festlegung der Kreditlaufzeit nicht unberücksichtigt lassen, dass eine kurze Kreditlaufzeit mit einer höheren Tilgungsrate erkauft werden muss und daher die monatlichen Belastungen höher ausfallen. Bevor Sie die Laufzeit des Kredits festlegen, empfehlen wir Ihnen daher, Ihre monatlichen Einnahmen und Ausgaben gegenüberzustellen, um zu überprüfen, welche monatliche Belastung für Sie tragbar ist.

Kostenersparnis durch Sondertilgungen

Viele Kreditinstitute bieten bei Ratenkrediten kostenlose Sondertilgungen an. Die damit verbundenen Kostenvorteile sollten vom Kreditnehmer keinesfalls unterschätzt werden. Wenn kostenlose Sondertilgungen vertraglich vereinbart wurden, kann der Kreditnehmer flexibel auf Änderungen seiner finanziellen Möglichkeiten reagieren und die Tilgung der Kreditschuld entsprechend beschleunigen. So kann der Kreditnehmer, wenn er beispielsweise eine Erbschaft erhalten hat, diese nutzen, um vorzeitig einen Teil der Kreditschuld tilgen. Dies führt dazu, dass sich die Laufzeit des Kredits und damit letztlich auch die Finanzierungskosten verringern. Ohne das Recht auf kostenlose Sondertilgungen muss der Kreditnehmer hingegen eine Vorfälligkeitsentschädigung und damit zusätzliche Kosten einplanen, wenn er die Kreditschuld früher als geplant tilgen will. Beachten Sie dabei aber auch, dass bei einigen Banken die kostenlosen Sondertilgungen auf einen bestimmten Betrag pro Jahr begrenzt sind.

Den Dispokredit mit ablösen

Oftmals nehmen Verbraucher einen Kredit auf, um damit bestimmte Konsumausgaben wie etwa ein neues Auto oder eine neue Wohnzimmereinrichtung zu finanzieren. Die Kreditsumme wird dann genau auf den Kaufpreis abgestimmt. Wenn sich zeitgleich das Girokonto im Minus befindet, ist es aber durchaus eine Überlegung wert, diese Gelegenheit zu nutzen und den Kreditbetrag soweit aufzustocken, dass gleichzeitig auch der teure Dispokredit abgelöst werden kann. Denn dies ist grundsätzlich jederzeit möglich, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen. Vergleicht man dann noch die Zinsen für einen Ratenkredit mit den hohen Dispozinsen, wird schnell deutlich, welche Kostenersparnis sich daraus ergibt.

Kosten für eine Restschuldversicherung einsparen

Nur allzu gern vermitteln die Banken im Rahmen eines Kreditantrags dem Kreditnehmer gleichzeitig auch eine Restschuldversicherung. Denn einerseits verdienen die Banken an der Vermittlung der Policen gutes Geld und andererseits gewinnen sie auch noch an Sicherheit, da sie im Falle von Tod, Krankheit und Arbeitslosigkeit nicht das Risiko eines Kreditausfalls befürchten müssen. Für den Kreditnehmer bietet eine Restschuldversicherung zwar auch dahingehend Sicherheit, dass der Kreditnehmer bzw. dessen Angehörigen im Falle von Tod, Krankheit und Arbeitslosigkeit aus ihrer finanziellen Verantwortung entlassen werden. Allerdings muss diese Sicherheit vom Kreditnehmer auch teuer erkauft werden. Denn so eine Restschuldversicherung ist ein erheblicher Kostenfaktor, der den Ratenkredit nicht unwesentlich verteuert. Der Kreditnehmer sollte daher Kosten und Nutzen einer Restschuldversicherung genau abwägen.

Fazit

Um die Kosten für den Ratenkredit niedrig zu halten, ist ein Zinsvergleich unerlässlich. Denn schon vermeintlich geringe Zinsunterschiede von vier oder fünf Zehntel Prozentpunkten, können über die gesamte Laufzeit betrachtet zu nicht unerheblichen Mehrkosten führen. Neben den Zinsen sollten aber auch weitere Kostenfaktoren berücksichtigt werden. So ist es empfehlenswert darauf zu achten, dass von Bank keine zusätzliche Bearbeitungsgebühr erhoben wird. Eine kurze Kreditlaufzeit zu wählen lohnt sich gleich in zweierlei Hinsicht. Zum einen bieten die Banken bei kurzen Laufzeiten oft günstigere Konditionen, zum anderen sinkt durch eine kürzere Laufzeit auch insgesamt die Zinsbelastung. Von diesem Effekt kann der Kreditnehmer auch dann profitieren, wenn kostenlose Sondertilgungen vereinbart wurden, die es dem Kreditnehmer ermöglichen, die Tilgung zu beschleunigen. Außerdem sollten Sie vor Vertragsabschluss gründlich abwägen, ob Sie wirklich eine Restschuldversicherung benötigen oder die Kosten dafür einsparen können. Wenn Sie diese Hinweise beherzigen, stellen Sie sicher, dass die Kosten für den Ratenkredit nicht aus dem Ruder laufen.

 

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Bild grüne Glühbirne © coramax – Fotolia.com

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