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Studienkredite können sich beim Master-Studiengang verteuern

Heutzutage nutzen sehr viele Studenten sogenannte Studienkredite, um in der Zeit an der Universität eine finanzielle Grundlage zu haben. Dabei wird die Tilgung von den Banken bis zum Ende des Studiums gestundet, so dass die Rückzahlung erst mit dem Einstieg ins Berufsleben beginnt. Wer nach einen Bachelor-Studium jedoch noch einen Master-Studiengang draufsetzen möchte, hat oftmals Probleme, weil die Konditionen sich ändern könnten oder die Rückzahlungsphase plötzlich noch während des Master-Studiengangs beginnt. Dies ist das Ergebnis eines CHE-Studienkredit-Testes, auf den in einem Artikel von „sueddeutsche.de“ eingegangen wird.

Studenten sollten längere Laufzeit vereinbaren

In dem Artikel wird vor allem jüngeren Kreditnehmern empfohlen, erstens gleichbleibende Kreditkonditionen auch für ein eventuelles Master-Studium zu vereinbaren und sich zweitens eine längere Karenzzeit zusichern zu lassen, um letztlich nicht schon während eines Master-Studiengangs mit der Rückzahlung des Studienkredits beginnen zu müssen. Laut Ulrich Müller vom CHE-Studienkredit-Test sind diesbezüglich vor allem die Angebote der Bildungsfonds Bildungsfondsanbieter “Deutsche Bildung“ und „CareerConcept/Festo“ sehr interessant, da hier später ein bestimmter prozentualer Anteil des Gehaltes zurückgezahlt werden muss. Einziger Nachteil hierbei sei die Tatsache, dass es mitunter teuer werden könne, wenn man ein hohes Einstiegsgehalt aufweise. Alles in allem solle man jedoch nicht nur auf die Zinssätze der Studienkredite achten, sondern auch viele andere Leistungsmerkmale beachten, hieß es weiter.

 

 

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