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Finanztest ruft zur Leser-Mithilfe bei Dispo-Test auf

Der Dispositionskredit ist in den letzten Jahren aufgrund seiner hohen Zinskosten des Öfteren mit negativen Schlagzeilen bedacht worden. Nun hat die Redaktion der Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer aktuellen Ausgabe 08/2011 ihre Leser dazu aufgerufen, sie mit entsprechenden Informationen zu ihren Dispokrediten zu versorgen, hieß es in einer Meldung auf „test.de“. Dabei werden Personen gesucht, die ihren Dispositionskredit seit dem Jahr 2007 regelmäßig in Anspruch nehmen. Die gesuchten Daten betreffen dabei die Bank, bei der die jeweiligen Kunden ihr Konto eingerichtet haben und die Häufigkeit der Inanspruchnahme des eigenen Dispositionskredits.
Eine Email ist vollkommen ausreichend
Um der Finanztest-Redaktion zu helfen, ist eine Email an [email protected] vollkommen ausreichend. Sollten die Daten für den Test interessant sein, meldet sich ein Redakteur bei den Kunden, wobei dann weitere Unterlagen eingereicht werden müssten. Mit diesen Informationen versucht die Stiftung Warentest, die aktuelle Situation in Bezug auf die Dispozinsen abzubilden und somit den Verbrauchern möglichst neue Daten zur Verfügung zu stellen. Dies ist ein äußerst sinnvoller Ansatz, der letztlich allen potenziellen Kunden helfen kann. Natürlich werden aktuelle Erkenntnisse aus diesem Bereich auch hier wieder berichtet, so dass Verbraucher stets auf dem neuesten Stand bleiben.

 

 

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