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Notarielle Beurkundung

Für Verträge, die beglaubigt werden müssen, ist eine notarielle Beurkundung erforderlich. Dieser Schritt wird vom Gesetzgeber bei wichtigen Rechtsgeschäften vorgeschrieben, unter anderem beim Kauf von Immobilien und bei der Bestellung einer Grundschuld. Die gesetzlichen Rahmenbedingungen finden sich im Beurkundungsgesetz aus dem Jahr 1969. Der Vorgang einer notariellen Beurkundung ist relativ einfach: Beide Parteien, zum Beispiel Käufer und Verkäufer, werden vom Notar geladen und über den Anlass belehrt. Dazu wird eine Urkunde aufgesetzt, verlesen, genehmigt und von allen Beteiligten unterschrieben. Letztlich dient die notarielle Bestätigung als Nachweis über den Geschäftsvorgang und dem Schutz der beteiligten Personen. Aufbewahrt wird die Original-Urkunde in der Urkundenrolle des Notars. Die Geschäftspartner erhalten Abschriften.

 

 

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