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Nichtabnahmeentschädigung

Wird ein Kredit nicht innerhalb eines fest vereinbarten Zeitfensters – üblicherweise sechs Monate – abgerufen und in Anspruch genommen, verlangt die Bank eine Nichtabnahmeentschädigung. Diese Regelung gilt insbesondere bei Immobilienfinanzierungen, bei denen die Aufnahme des Darlehens und die Auszahlung des Betrages einige Zeit auseinanderliegen können. Da die Bank den Kredit zum einen selbst finanzieren muss und ihr zum anderen die Zinseinnahmen aus dem Darlehensvertrag entgehen, sichert sie sich mit einer Nichtabnahmeentschädigung vor Verlusten ab. Die Höhe der Entschädigung wird meistens pauschal festgelegt und beträgt im Schnitt 2,0 Prozent des Kreditbetrages. Zum Teil wird auch die Zinsdifferenz in Rechnung gestellt. Gründe, warum ein Kredit nicht abgerufen wird, gibt es viele. Einer dürfte sein, dass den Bauherrn der Mut verlassen hat.

 
 

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