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Inkasso

Inkasso – ein Begriff aus der Betriebswirtschaftslehre – steht für den Einzug fälliger Forderungen. Landläufig könnte man Inkasso auch als Eintreiben von Schulden bezeichnen. Diese Aufgabe übertragen Gläubiger normalerweise an ein Inkasso-Unternehmen. Firmen, die offene Forderungen einziehen, unterliegen bei ihrer Arbeit den Paragrafen 2 Absatz 10 und 10 Absatz 1 des Rechtsdienstleistungsgesetzes und sind dementsprechend erlaubnispflichtig.

Beim Inkasso gibt es vier Varianten:

1. Das Geld wird im Namen des Auftraggebers eingefordert (Einziehung im Auftrag) 2. Das Inkassounternehmen erhält die Vollmacht, die Zahlung im eigenen Namen zu erheben(Einzugsermächtigung) 3. Die Inkassozession gemäß Paragraf 398 des Bürgerlichen Gesetzbuches  4. Unternehmen kauft die Forderung vom Gläubiger auf (Vollabtretung)

 

 

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