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Hypothekenpfandbrief

Bei Hypothekenpfandbriefen handelt es sich um festverzinsliche Schuldverschreibungen, die von Hypothekenbanken zur Re-Finanzierung langfristiger Darlehen ausgegeben werden. Mit dem Verkauf des Pfandbriefs verpflichtet sich die Hypothekenbank, dem Gläubiger die vereinbarte Geldsumme samt Zinsen zu zahlen. Abgesichert werden Hypothekenpfandbriefe durch Hypotheken, die bei einem Kreditausfall verwertet werden können. Damit handelt es sich bei Hypothekenpfandbriefen um eine vergleichsweise sichere Geldanlage, die durchaus auch für Kleinanleger geeignet ist. Vergeben werden dürfen solche Pfandbriefe ausschließlich von privaten Hypothekenbanken. Sie verdienen an der Differenz zwischen den Zinsen, die sie für die Hypothek verlangen, und den Zinsen, die sie für den Pfandbrief zahlen. Die rechtlichen Vorgaben für die Hypothekenpfandbriefe entstammten einst dem Hypothekenbankgesetz. Seit es außer Kraft gesetzt wurde (19. Juli 2005), gilt das Pfandbriefgesetz.

 

 

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