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Grunderwerbssteuer

Wer ein Haus bzw. ein Baugrundstück kauft, muss Steuern zahlen, die sogenannte Grunderwerbssteuer. Dabei handelt es sich um eine einmalige Steuer, die vom zuständigen Finanzamt – üblicherweise das Finanzamt, wo sich die Immobilie bzw. das Grundstück befindet – erhoben wird. Dieser Posten wird bei der Immobilienfinanzierung leicht übersehen. Er macht aktuell 3,5 Prozent des Kaufpreises aus (in Berlin sind es 4,5 Prozent), wobei der Kaufpreis auch als Gegenwert bezeichnet wird. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro müssten dementsprechend 10.500 Euro Grunderwerbssteuer abgeführt werden (Berlin: 13.500 Euro). Dieser Betrag, der unabhängig davon, ob es sich um ein bebautes oder unbebautes Grundstück handelt, eingefordert wird, muss bei der Baufinanzierung auf jeden Fall berücksichtigt werden.

 

 

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