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Geschäftsunfähigkeit

„Geschäftsunfähig ist: (1) wer nicht das siebente Lebensjahr vollendet hat, (2) wer sich in einem die freie Willensbestimmung ausschließenden Zustand krankhafter Störung der Geistestätigkeit befindet, sofern nicht der Zustand seiner Natur nach ein vorübergehender ist“, heißt es in Paragraf 104 des Bürgerlichen Gesetzbuches zur Geschäftsunfähigkeit. Konkret: Kinder gelten erst dann als beschränkt geschäftsfähig, wenn sie sieben Jahre alt sind. Vorher sind Verträge, die abgeschlossen wurden, nichtig. Wirksam handeln kann eine Person, die dem Gesetz nach geschäftsunfähig ist, nur durch den gesetzlichen Vertreter, in der Regel die Eltern. Ausnahmen werden über den Paragrafen 105a BGB geregelt. Das gilt unter anderem für sogenannte Geschäfte des täglichen Lebens, wie zum Beispiel den Einkauf.

 

 

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