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Fungibilität

Die Fungibilität gibt an, wie leicht oder schwer sich Güter und Investments austauschen bzw. umwandeln lassen. Damit bezeichnet die Fungibilität eine Eigenschaft. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen von fungi für vollbringen und verwalten und findet sowohl in der Finanzierungstheorie als auch in den Rechtswissenschaften Anwendung. Dazu einige Beispiele: Als sehr fungible Anlage gelten zum Beispiel börsengehandelte Wertpapiere. Sie lassen sich jederzeit und sehr leicht in Bargeld oder eine andere Anlageform „umwandeln“. Da es bei Immobilien oder speziellen Maschinen hingegen deutlich schwerer ist, sie wieder „einzutauschen“, verfügen sie nur über eine geringe Fungibilität. Entscheidend ist immer der materielle Wert eines Objektes und dass es sich um einen gleichwertigen Ersatz handelt.

 

 

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