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Eigentumswohnung

Definiert wird eine Eigentumswohnung über den Paragrafen 1 Absatz 2 des Wohneigentums-gesetzes (WoEigG): „Wohnungseigentum ist das Sondereigentum an einer Wohnung in Verbindung mit dem Miteigentumsanteil an dem gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem es gehört.“ Das heißt: Wer eine Eigentumswohnung kauft – ob als Kapitalanlage oder zur Eigennutzung –, erwirbt einen Anteil des jeweiligen Hauses und einen Teil des zur Immobilie gehörenden Grundstücks. Dazu bedarf es einer notariellen Beurkundung. Während die Wohnung in das Eigentum des Käufers übergeht (Sondereigentum), besteht nur ein Miteigentumsanteil bzw. ein Teileigentum am Grundstück und generell dem gemeinschaftlichen Eigentum, zu dem laut WoEigG auch „Teile, Anlagen und Einrichtungen des Gebäudes [zählen], die nicht im Sondereigentum oder im Eigentum eines Dritten stehen“.

 

 

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