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Depot

Der Begriff Depot stammt aus dem Französischen (dépôt) und steht für Lager oder Ablagerung. Dementsprechend ist ein Wertpapierdepot ein „Lager“ für Wertpapiere, also zum Beispiel für Aktien, Investmentfonds, Zertifikate und ETFs. Zur Verfügung gestellt werden die für Wertpapiergeschäfte benötigten Depots in der Regel von Banken und Sparkassen, aber auch von Fondsgesellschaften. Über das Depot, immer in Verbindung mit einem Verrechnungskonto, können dann sämtliche Käufe und Verkäufe abgewickelt werden. Der Depotübersicht, die entweder schriftlich zugestellt wird oder online einsehbar ist, lassen sich die Bestände und die Wertentwicklung der Papiere entnehmen. Für die Einrichtung und die Verwaltung eines Depots stellen die Unternehmen häufig ein Entgelt in Rechnung.
 

 

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