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Bereitstellungszinsen

Bereitstellungszinsen fallen zusätzlich zu den regulären Kreditzinsen an, wenn ein Darlehen nicht innerhalb einer vertraglich geregelten Frist in Anspruch genommen und abgerufen wird. Ab wann eine Bank Bereitstellungszinsen erhebt, ist unterschiedlich. Im ungünstigsten Fall müssen die zusätzlichen Gebühren bereits nach einem Monat gezahlt werden. Andere Banken lassen ihren Kunden mehr Luft und reagieren erst nach einem Dreivierteljahr. Diese Frist und die Höhe der Zinsen, die bis zu 0,25 % des Kreditbetrages je Monat ausmachen können, sollten vorab verhandelt werden. Das gilt insbesondere, wenn Darlehensnehmer den Kredit immer nur entsprechend des Baufortschritts abrufen. Geht es um ein vermietetes Objekt, können die Zinsen als Werbungskosten geltend gemacht werden.

 

 

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