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Beleihungsgrenze

Die Beleihungsgrenze ist der prozentuale Anteil des Beleihungswertes eines Objekts, den Banken über ein Darlehen finanzieren und dementsprechend als Sicherheit akzeptieren. Abhängig von der zu finanzierenden Immobilie und dem Kreditinstitut bewegt sich die Beleihungsgrenze in einem Bereich von 45 bis maximal 80 %. Bei Deckungshypotheken sind es üblicherweise 60 % und bei nachrangig abgesicherten Bauspardarlehen 80 % des Beleihungswertes. Die Beleihungsgrenze stellt somit einen prozentualen Abschlag dar, mit dem Banken die Gefahr einer Wertschwankung auffangen und gleichzeitig das Verwertungsrisiko minimieren. Auf diese Weise stellen die Unternehmen sicher, dass sich das Objekt im Falle einer Zwangsversteigerung schnell und mit einem Gewinn veräußern lässt.

 

 

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