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Beleihungsauslauf

Definiert wird der Beleihungsauslauf als prozentuales Verhältnis der zur Finanzierung aufgenommenen Mittel inklusive aller Vorlasten und des Beleihungswertes eines Objektes. Bezugspunkt ist also nicht der Kaufpreis, sondern der meist niedrigere Beleihungswert. Dabei gilt: Je besser der Beleihungsauslauf, desto besser die Konditionen. Berechnet wird der Beleihungsauslauf anhand einer einfachen Formel: Beleihungsauslauf = (Finanzierungsmittel + Vorlasten) / Beleihungswert. Angenommen die Immobilie hat einen Beleihungswert von 200.000 Euro und es wurden 150.000 Euro als Kredit sowie 20.000 Euro als Förderdarlehen aufgenommen. Vorlasten liegen nicht. Daraus ergibt sich ein Beleihungsauslauf von (150.000+20.000)/200.000 = 0,85, also 85 Prozent.

 

 

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