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Auflassung

Die Auflassung stellt eine vom Gesetzgeber vorgeschriebene Einigung zwischen Verkäufer und Käufer bei der Eigentumsübertragung von Grundstücken dar. Voraussetzung für eine Auflassung ist zum einen, dass beide Vertragspartner anwesend sind. Zum anderen muss die Auflassung von einem Notar entgegengenommen und beurkundet werden. Darüber hinaus erfolgt im Rahmen der Auflassung ein Grundbucheintrag über den Wechsel des Eigentümers. Ist eine dieser Bedingungen nicht erfüllt, gilt die Auflassung als nichtig. Das ist ebenso der Fall, wenn die Auflassung „unter einer Bedingung oder einer Zeitbestimmung“ erfolgt – die Vorgaben diesbezüglich finden sich in den Paragrafen 873 (Erwerb durch Einigung und Eintragung) sowie 925 (Auflassung) des Bürgerlichen Gesetzbuches.

 

 

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